Donnerstag, 20. August 2015

Rio de Janeiro, Brasilien

Am 11.08.2015 ging die Reise in Heidelberg los. Ziel war der Zuckerhut. Von Frankfurt ging es zunächst in einem 12-stündigen Flug nach Sao Paulo von wo es dann weiterging nach Rio de Janeiro. In Rio stand einiges auf dem Programm: ein Besuch auf dem Pão de Açúcar, dem Corcovado, im legendären Maracanã, dem Stadion in dem Deutschland am 13.07.2014 den 4. Stern gewann. Außerdem bietet Rio mit seinen Traumstränden und dem Jardim Botânico viele Möglichkeiten zu entspannen.
Der Pão de Açúcar (dt: Zuckerhut) bietet eine traumhafte Aussicht auf den Corcovado mit der Christusstatue und die Strände von Rio. Mit der Seilbahn geht es zunächst auf den Morro da Urca und von dort mit einer weiteren Seilbahn auf den Pão de Açúcar. Im Anschluss ging es zu Fuß weiter zum Strand von Copacabana.
 Vom Corcovado blickt man ebenfalls auf die Strände Rios und den Zuckerhut. Im Gegensatz zum Zuckerhut ist die Christusstatue allerdings von Touristen überlaufen. Die Fahrt mit der Bahn ist allerdings ein Muss. Die Bahn schlängelt sich von Cosme Velho durch den Wald nach oben zum Fuße der Statue. Dabei lässt sich immer wieder die Aussicht auf Rio genießen.
Der Jardim Botânico im gleichnamigen Stadtteil bietet eine Fülle an Pflanzen aus unterschiedlichsten Regionen Brasiliens. So gibt es unzählige Palmen, aber auch einen Amazonaabschnitt. Durch die vielen Bäume lässt es sich auch bei den im Winter angenehmen 30°C gut aushalten.
Zu guter letzt gehört natürlich auch der Besuch eines Fußballspiels im Maracanã dazu. Man kann zwar auch Touren im Stadion machen, aber am besten ist doch der Besuch eines Fußballspiels eines der Clubs von Rio. Obwohl nur ca. 23.000 von 76.000 möglichen Plätzen besetzt waren, war die Stimmung doch unbeschreiblich und man konnte sich gut vorstellen wie die Stimmung an jenem 13.07.2014 in der 113. Minute gewesen sein musste.
Rio ist auf jeden Fall eine Reise wert und für manch einen heißt es vielleicht bald "Willkommen in Rio 2016".

Sonntag, 11. Januar 2015

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Leider gibt es egal in welchen Volk und egal welcher Religion immer ein paar fanatische Idioten, die das friedliche Zusammenleben aller anderen gefährden wollen. Manchmal schaffen diees wenigen das leider.
Dabei machen doch gerade das bunte und die Vielfalt das Leben aus

Montag, 13. Oktober 2014

Letzte Etappe: Bangkok - Istanbul - Düsseldorf - Heidelberg


Unsere letzte Etappe startete in Bangkok. Dort schauten wir uns zunächst den Chatuchak Market an. Hier gibt es allerlei zu finden. Vom Teppich über Schuhe zu Handtaschen und Koffern, Souvenirs gibt es alles zu finden und natürlich auch zu kaufen. Hier kann man mit Sicherheit ganze Tage verbringen. Als wir uns zu Tode gelaufen und mit einigen frischen Frühlingsrollen sowie Sticky Rice mit Mango wieder aufgepeppelt hatten, gingen wir wieder zum Hotel zurück und erholten uns. Abends sind wir nochmal losgezogen und haben in einem Irish Pub gegessen und Bundesliga geschaut.

Am nächsten Morgen hieß es schon wieder packen. Da aber unser Flug erst um 23:30 Uhr gehen sollte, hatten wir noch den ganzen Tag Zeit uns noch ein wenig in Bangkok umzuschauen. Wir entschieden uns für einen Spaziergang durch Chinatown. Nach einem ruhigen Start mit Tempel und chinesischen Restaurants ging es recht schnell in kleine Gassen, die voller Verkaufstände waren. Es gab Obst, Gemüse, halbe Tiere, ganze Tiere, Spielsachen, Schuhe, Kleider, Schmuck und allerlei Taschen. Am Ende der Tour - am River City Center angekommen - gönnten wir uns einen McFlurry Oreo bevor wir uns auf dem Weg zurück ins Hotel und zum Abendessen machten. Nach dem Abendessen machten wir uns dann auf zum Flughafen, schließlich stand der Heimweg auf dem Programm. 23:30 Uhr war es dann soweit: Der Urlaub neigte sich dem Ende und wir hatten nur noch 2 Flüge mit 6 Stunden Aufenthalt in Istanbul, sowie unterschiedliche lange Fahrten mit der Bahn vor uns.
Fazit: Thailand mit dem Rucksack lohnt sich und der Urlaub hätte gerne noch länger gehen können, da wir bei weitem noch nicht alles gesehen haben.

Samstag, 4. Oktober 2014

5. Etappe: Ko Tao - Bangkok

Am Morgen suchten wir uns zunächst eine neue Unterkunft für die nächsten beiden Nächte. Anschließend zog es uns an den Strand. Dort schafften wir es endlich uns eine Kokosnuss zu gönnen. Sonst lagen wir viel am Strang herum. Als wir davon genug hatten, machten wir einen Fußmarsch nach Sairee Beach und überlegten was wir wohl am nächsten Tag machen könnten. Wir entschieden uns nach dem Frühstück ein Kajak auszuleihen und damit ein wenig über den Ozean zu paddeln.
Wir machten uns also in südlicher Richtung entlang von Ko Tao auf und besuchten dabei die eine oder andere Bucht. Nachdem wir wieder zurück waren, legten wir uns noch ein wenig an den Strand. Tags darauf hieß es nach einem wunderschönen Regenschauer Abschied nehmen und die Rückreise nach Bangkok antreten.
Die Reise ging zunächst mit dem Boot von Ko Tao nach Chumphon und von dort mit dem Nachtbus weiter nach Bangkok.

Donnerstag, 2. Oktober 2014

4. Etappe: Ko Lanta - Ko Tao

Den ersten Tag auf Ko Lanta mieteten wir uns einen Roller und machten die Insel unsicher. Wir fuhren einmal komplett um die Insel und buchten in der Altstadt Ko Lantas eine 4 Islands-Tour zu den Trang Islands Ko Ma, Ko Chuak, Ko Mook und Ko Ngai. An den ersten beiden Inseln schnorchelten wir mit vielen unterschiedlichen Fischen und hatten wieder mal unseren Spaß an einigen Asiaten, die mit Schwimmweste schnorcheln gingen. Vor Ko Mook hieß es dann auch für uns Schwimmweste anlegen. Wir schwammen durch eine 80m lange Höhle, die nur von der Taschenlampe eines unserer Führer ein wenig erleuchtet wurde. Am Ende des Tunnels erwartete uns ein wunderschöner Strand. Früher diente dies als Piratenversteck, da man mit einen Boot nur bei Ebbe durch die Höhle kommt.
Danach ging es durch die Höhle zurück auf unser Boot und weiter nach Ko Ngai zum Mittagessen und am Strand liegen.
Am nächsten Morgen brachen wir ganz früh auf in Richtung Ko Tao. Wir nahmen zunächst einen VIP Bus bis Krabi, danach einen Bus nach Don Sak. In Don Sak wechselten wir auf einen Katamaran, der uns bis Ko Tao bringen sollte.
Dort bei Dunkelheit angekommen machten wir uns auf die Suche nach einer Unterkunft und Abendessen.

Samstag, 27. September 2014

3. Etappe: Krabi - Ko Phi Phi - Ko Lanta

Von Krabi aus ging die Reise am frühen Morgen weiter nach Ko Phi Phi Don. Dort angekommen nahmen wir uns ein Bungalow in Garden Home Bungalow. Das Bad sah aus als läge es im Dschungel. Da wir nicht an den "überlaufenen" Stränden direkt am Ort liegen wollten und uns der Weg über den Aussichtspunkt zu Rantee Beach empfohlen wurde, machten wir uns zunächst eine steile Treppe bergauf und dann mitten durch den Dschungel wieder bergab. Auf dem Weg durch den Dschungel merkten wir, dass es doch reichlich Moskitos gab. Wir wurden jedoch für die Qualen belohnt.
Für den Rückweg am Abend gab es dann jedoch ein Taxiboot. Am nächsten Tag, so hatten wir uns abends entschieden, wollten wir dann eine Bootstour mit Schnorcheln und Ko Phi Phi Ley machen. Es ging direkt morgens los und endete mit dem Sonnenuntergang auf dem Meer zwischen Ko Phi Phi Don und Ko Phi Phi Ley.
Am Samstag hieß es dann wieder zusammenpacken und mit dem Boot auf nach Ko Lanta. Auf Ko Lanta suchten wir uns ebenfalls wieder ein Bungalow und verbrachten den Rest des Tages am Pool.

Mittwoch, 24. September 2014

2. Etappe: Chiang Mai - Krabi

Am Sonntag sind wir dann auf eigene Faust mit dem Jeep los. Die Straße war ab einem gewissen Zeitpunkt thailändischen Verhältnissen angepasst. Elefanten hatten natürlich "Vorfahrt". Wir sind durch Reisfelder und kleine Dörfer gefahren und haben gesehen wie die Thais leben. Anschließend ging es noch zu einem Nationalpark. Da der Verkäufer dort leider nur schlechtes bis gar kein Englisch sprach wurden wir anstelle von einer Bootstour auf einem Hausboot "ausgesetzt".
Das erwies sich jedoch als halb so wild. Wir bekamen etwas zu trinken und konnten in der Sonne entspannen und wurden danach auch unversehrt wieder zurück gebracht. Abends wurden wir wieder von meiner Tante und Mann bekocht.
Am Montag ging es dann weiter mit einer Affenshow. Diese fand, wie sich das gehört, für uns alleine statt. Der Kuss des Affens erwies sich als ein wenig feucht. Danach ging es weiter zu den Mae Sa Wasserfällen.
Ein Wasserfall mit 10 Stufen, die wir versuchten von unten bis oben und wieder nach unten abzulaufen. Anschließend schauten wir noch nach Tigern und fanden einen Park in dem aus Elefantenmist Papier hergestellt wurde. Wir durften sogar mithelfen.
Der nächste Tag brachte nach einem gemeinsamen Besuch in einem Papierhandwerk und Silbermanufaktur den Abschied von meiner Tante und ihrem Mann mit sich. Wir suchten uns noch ein nettes Hotel in Chiang Mai und spazierten durch die Altstadt und den Night Bazar.
Das war unser letzter Abend im Norden und so flogen wir am nächsten Tag nach   unserer ersten Tuk-Tuk-Fahrt nach Krabi in den Süden.